Die Marketing-Gurus, die sich draußen im Internet massenweise bewegen, singen alle das gleiche Lied: Online-Marketing. Ganz schlecht ist das nicht, aber auch beim Marketing gilt das Prinzip, dass das Besondere auch besonders wahrgenommen wird. Facebook-, Amazon-, YouTube- und Google-Marketing werden bei den Marketing-Einsteigern nicht mehr besonders gut wahrgenommen, weil es jeder tut und jeder behauptet, die ultimative Lösung zu haben. Publikations-Marketing ist eine Methode, die fast niemand außer uns kultiviert und die auch noch den Vorteil hat, die eigene Seele zu schmeicheln. Du wirst Lust haben, es weiter zu machen.
Worum geht es? In erster Linie geht es darum, dass Menschen Vorbildern folgen und Experten glauben. Ein Buchautor gilt bei uns, trotz vieler schlechter Bücher, als Experte, dem Menschen eher folgen als dem tausendundersten Guru und Coach. Beim Publikations-Marketing geht es darum, dass Du anderen Menschen mit Deinem Wissen dabei hilfst, den gleichen Entwicklungsstand zu erreichen, wie Du selbst. Keine Sorge, Du wirst Dich in der Zwischenzeit weiterentwickeln, und wiederum Menschen an diesem gewachsenen Wissen teilhaben zu lassen. Es kommt auch nicht darauf an, jahrzehntelang ein Fachgebiet studiert zu haben, um ein Buch schreiben zu können, sondern nur um ein bisschen mehr zu wissen als Deine Leser. Und wenn ein Buch nicht den Anspruch erhebt, eine wissenschaftliche Dokumentation zu sein, sondern zum Beispiel ein Praxisbericht, dann erweitert sich die Anzahl der potentiellen Fachautoren erheblich. Aber auch das ist unwichtig, wenn es um Dein Marketing und Deine Selbstvermarktung geht. Hier ist nur noch wichtig, dass Du etwas Qualifiziertes verfassen kannst und den Weg des Buchverkaufes kennst. Schauen wir uns das genauer an.

1. Was suchen Leser?
Wenn man sich die Suchanfragen bei Amazon und Google genauer ansieht, wird man feststellen, dass in erster Linie Ratgeber und Kochbücher gesucht werden. Das ist in einer verwirrten Zeit, die unter einem enormen Information-Overload leidet, nicht verwunderlich. Aber eben für den wissenden Autor eine große Chance. Das Ziel muss es sein, besser zu sein. Nein, besser wahrgenommen zu werden. Und das ist nicht in erster Linie eine Frage der Contents, sondern des Marketings. Selbstverständlich gibt es geniale Publikationen, die ohne großes Marketing auskommen, weil der Content oder der Autorenname so prominent sind, dass es zum Beststeller wird. Die Chance, das durch organischen Traffic zu erreichen ist ähnlich groß, wie in freier Natur einen Roh-Diamanten zu finden. Fast alle Autoren sind der (irrigen) Meinung, ihr Content sei so genial, dass er zum Bestseller werden muss. Und dann krebsen die Bücher irgendwo auf Position hunderttausend im Amazon-Ranking rum. Die Antwort auf die Frage „Was suchen Leser?“ ist zwar einmal „Ratgeber mit relevantem Inhalt“ aber eben auch Titel auf einer Top-Position mit guten Rezensionen. Das unterscheidet ein gut verkaufbares Buch von der Masse der Hobby-Publikationen.

2. Wo und wie suchen sie es?
Die Leser suchen heute in erster Linie bei Amazon, Google und YouTube. Weit abgeschlagen folgt irgendwann mal der Buchhandel. Das liegt einmal daran, dass es vor allem für die junge Generation sehr viel bequemer ist, vom Schreibtisch oder Smartphone aus eine Lösung zu suchen als mit einem oftmals vergeblichen Weg in eine Buchhandlung. Mag eine Buchhandlung noch so groß sein, der Suchende wird immer wieder auf die Aussage treffen: „Haben wir momentan nicht da, kann ich aber bis morgen bestellen“. Und dann ist der Leser weg.  Unter Publikations-Marketing verstehen wir ein Angebot, das dem Suchverhalten der potentiellen Kunden eine eindrucksvolle Lösung präsentiert und das den Kaufprozess auf wenige Klicks begrenzt. Es geht also bei unseren Publikationen nie in erster Line um die Frage, „Was hätten wir denn mal heute Lust zu schreiben?“, sondern immer darum „Was suchen Menschen im Internet?“ und „Können wir das?“.

3. Das Buch als Marketing-Tool, oder „Der Wert einer Visitenkarte“.
Es gibt viele Autoren, die sind schon glücklich ein gedrucktes Buch in Händen zu halten, auf dem ihr Name abgedruckt ist. Wenn das alles ein soll, kann man es für €39,00 bei BoD publizieren und bestellen (und hat dann noch schöne Geburtstagsgeschenke für den gesamten Freundeskreis). Uns geht es aber nicht (nur) darum. Es geht uns darum, dem schreibenden Autor ein Werkzeug an die Hand zu geben, das er als Marketing-Werkzeug für sein primäres Geschäft nutzen kann. Ein Koch, der sei eigenes Kochbuch im Restaurant verkauft, hat einen beeindruckenden Beweis seiner Kompetenz abgegeben. Ein Möbellieferant, der sich von den tausenden anderen dadurch abhebt, dass er in seinem Buch Expertisen über nachhaltig produzierte Möbel oder gesundheitlich unbedenkliche Farben und Lasuren oder über regionale Zulieferer abgibt, hat sich klar vom Wettbewerb abgehoben. Er muss nur noch dafür sorgen, dass es vom Käufer auch als Buchautor massenweise wahrgenommen wird. Ein beeindruckendes Beispiel, wie man Video-Marketing betreiben und als Marketing-Tool nutzen kann ist das Unternehmen www.whisky.de. Das Unternehmen betreibt einen YouTube-Kanal und hat für seine Verkostungs-Videos bereits mehrere Preise bekommen. Ein großes Unternehmen, das jeder seiner (teuren) Lieferungen als Dankeschön ein eigenes Buch beilegt, kann sicher sein, etwas für die Kundenbindung und Weiterempfehlung getan zu haben. Und wenn ich als Berater zum Kunde gehe, was glauben Sie, was eindrucksvoller ist, eine Visitenkarte oder ein eigenes Buch? Eben!

4. Von der Idee bis zum Geldeingang.
Problem bei vielen Büchern ist, dass Autoren Lust haben zu schreiben und glauben, die restliche Republik hätte nichts Besseres zu tun als auf sie zu warten. Es ist ein Irrtum. Wichtig für den Bucherfolg sind messbare Resultate. Und das am einfachsten zu messende Resultat ist Geld auf dem Konto. Ich möchte mich jetzt nicht mit den Hobby-Autoren auseinandersetzen, denen die Ehre reicht. Ich möchte für meine Autorenteams messbare Resultate. Das können Bucherträge sein aber auch Erträge aus FollowUp-Geschäften. Wir gehen immer bei unseren Buchtiteln den kompletten Weg von der ersten Idee über eine aufwendige Suchwort-Recherche, die richtigen Marketing-Maßnahmen bis zum Buchverkauf und damit bis zum Geldeingang für jeder der Co-Autoren im Team. Nur wenn man diesen gesamten Prozess kennt und absolviert, wird man die Kontrolle über den Bucherfolg behalten (und sie nicht irgendwelchen Agenturen überlassen, die fast nie bereit sind, ihre Honorare vom tatsächlichen Bucherfolg abhängig zu machen). Wir kennen den Prozess und wir machen kein Buch, das nicht alle Recherchen und Checkpoints im Prozess im Sinne eines wahrscheinlichen Erfolges bestanden hat. Dazu wird es möglicherweise bei uns ein Buch geben „Online-Marketing – ein kompletter Sales-Funnel“. Warum „möglicherweise“? Weil wir die Recherchen noch nicht abgeschlossen haben. Wir verhalten uns also wie ein Bäcker, der seine eigenen Brötchen isst.

5. Die Performance von Co-Autoren-Teams.
Wir kennen viele Experten, die uns immer wieder sagen, sie hätten keine Zeit, ein komplettes Buch zu schreiben. Sicher haben sie auch nicht die Erfahrung, es erfolgreich zu tun. Und sie kennen den Sales-Funnel für Buchautoren nicht. Das ist der Grund, warum wir immer Experten-Teams bilden, die gemeinsam eine Publikation verfassen. So ist erstens der Aufwand für den einzelnen geringer und damit machbar (Resultate!) und zweitens steigt die Gesamt-Kompetenz des Buches. Jeder der Co-Autoren profitiert vom guten Namen und vom Wissen der anderen. Alle stehen trotzdem als Autor auf dem Buch-Cover. Wir selbst managen das gesamte Projekt so, dass die einzelnen Autoren und nur unformatierte Word-Dokumente, eventuell mit passenden Abbildungen, schicken müssen. Wir machen von der Konzeption bis zu den Autoren-Abrechnungen alles zentral. Auf diese Weise entwickeln wir für den unerfahrenen Autor eine unglaubliche Performance und für den erfahrenen Publizisten eine große Entlastung (der hat ja sicher noch einen Hauptjob).

6. Der Wert von Werbepartnern.
An unseren Projekten kann man sich als Co-Autor und/oder als Werbepartner beteiligen. Co-Autoren verfassen Contents. Werbepartner zahlen nur einen Beitrag und werden dann per Anzeige und Links im Buch erwähnt. Werbepartner müssen thematisch immer zum Buch und zum Sendungsbewusstsein des Buches passen. So würden wir nie im Buch „ABNEHMEN mit GENUSS“ einen Anbieter von Fertigprodukten akzeptieren. Was ist aber der wahre Wert eines Werbepartners für die anderen Autoren? Der Wert ist, dass ein Werbepartner selbst ein aktives Interesse hat, dieses Buch massenweise zu verteilen (zum Beispiel als Give Away), und damit automatisch die Botschaft aller anderen Autoren mit verteilt (die im Buch ebenfalls per Link genannt sind). Wir platzieren alle unsere Titel immer auf einer Top-Position bei Amazon. So ist sichergestellt, dass hunderttausende Suchender auf dieses Buch an exklusiver Position aufmerksam werden.

Publikations-Marketing ist für uns eine erfüllte Trilogie aus „Lust am Schreiben“, „Installieren eines Erfolgsprozesses“ und „Genießen des Erfolges“. Und Publikations-Marketing hat für den freischaffenden Selbständigen noch die erotische Note der Freiheit und des mobilen Arbeitens überall in der Welt, wo Internet zur Verfügung steht. In unserem Buch „Die Welt ist mein Markt“ gehen wir genau darauf ein.

Unsere Publikationen: https://die-publikationswerkstatt.com/die-publikationswerkstatt/publikationen/
Einladung als Co-Autor: https://die-publikationswerkstatt.com/die-publikationswerkstatt/einladung-coautor/