TRETMINEN-MANAGEMENT dasBUCH

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Ich habe die 30 schlimmsten Fehler im Network-Marketing alle selbst ausprobiert. Und ich empfehle Dir nicht, sie nachzumachen. Sie sind ausgesprochen zeitaufwendig und extrem teuer.

In meinem Buch stoße ich Dich mit der Nase darauf und ich zeige Dir, wie Du sie vermeidest. Das kann sowohl ein starker Impuls für Deine eigene Weiterentwicklung sein, oder Dir ein starkes Tool zuzm Coaching Deines Teams an die Hand geben. Das Buch ist nicht in erster Linie auf bloße Wissenvermittlung ausgelegt, sondern auf Umsetzen der Inhalte und damit auf messbare Resultate.

TRETMINEN-MANAGEMENT dasBUCH…

Die 9 unentdeckten Geheimnisse des Network-Marketing

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Hans Janotta

Ich habe mit namhaften Network-Experten schon diverse Male gestritten, ob es beim Network-Marketing Geheimnisse gibt, oder nicht. Ich habe dabei immer eine glasklare Position bezogen und nicht selten Dissens festgestellt. Ich will Ihnen hier die einzige Position erarbeiten, die ein praktizierender und am Erfolg interessierter Networker haben kann. Und einen Schluss-Satz, der die Position in einem Satz beschreibt, habe ich auch für Sie.

Das größte zu lösende Problem im Network-Marketing ist es, dass Menschen, die tief in der Not stecken, von Menschen, die ebenfalls tief in der Not stecken, angeworben werden, um so trotzdem so schnell wie möglich die sonnigen Gestade des Reichtums zu erreichen. Zwar wird ein verantwortungs-bewusster Sponsor immer sagen „Das ist keine Schnell-reich-werden-Methode“, aber trotzdem bleiben latent einmal der schnelle Team-Aufbau in den Köpfen der Sponsoren erhalten, und auf der anderen Seite die Sehnsucht, die Not endlich zu beenden. Und das führt dazu, dass Aussagen wie „Es ist ganz einfach“ und „Geh´ einfach raus und fange an“ bereitwilliger Glauben geschenkt wird als die Forderung nach fleißiger und konsequenter, manchmal auch harter Arbeit. Wenn es einem Menschen schon schlecht geht, dann will er nicht auch noch die schlechte Nachricht von viel Arbeit verkraften müssen.
Andererseits existiert die Weisheit: „Geld kommt nicht zur Arbeit, sondern zu Bewusstsein“. Und dieses Wort wird flächendeckend mit dem Verstand aufgenommen, ohne wirklich eine Ahnung zu haben, was es bedeutet. Ohne wirklich eine Ahnung zu haben, was Unterbewusstsein bedeutet und welche Wirkung es hat. Ohne einen starken Zugang zum Unterbewusstsein, und den daraus resultierenden Konsequenzen wird kein Networker erfolgreich werden.

Welche Themen müssen wir also anschauen, um die Geheimnisse zu entschlüsseln und sie einer Lösung zugänglich zu machen?

1. Die Unternehmer-Persönlichkeit.
Menschen folgen Vorbildern. Menschen wollen folgen! Experten gelten als Vorbild. Menschen, die sicher auftreten und anderen Menschen das Gefühl der Sicherheit geben, auch. Was bedeutet das für Network-Marketing? Es bedeutet, dass ein großes Problem gelöst werden muss. Nämlich das Problem, dass ein Mensch, dem es nicht so gut geht, oder der unsicher ist, eine sehr geringe Chance habenwird, eine Außenwirkung zu zeigen, die andere beeindruckt. Menschen wollen aber beeindruckt werden. Leider ist es ge-rade im Network-Marketing üblich, seine Außenwirkung mit Statussymbolen auszudrücken. Der Ferrari, das große Haus, die Jacht. Schwache Menschen tun das; schwache Menschen übersehen dabei, dass die wenigsten Networker, die neu einsteigen, eine wirkliche Vorstellung vom Preis eines Ferrari haben.
Diese Diskrepanz rührt auch daher, weil Network-Unternehmer und Sponsoren fast immer diesen Kardinalfehler begehen: Sie suchen sich Nebenerwerbler, und wenn sie einen gefunden haben, sagen Sie ihm: „Ab morgen bist Du Führungskraft“. Wir soll das funktionieren?
Und da sind wir beim größten Problem einer sogenannten Führungspersönlichkeit. Eine Führungspersönlichkeit stellt sich nicht hin und sagt: „Ich bin ein toller Kerl, mache es mir einfach nach“, sondern sie fragt Dinge wie: „Wer bist Du?“, „Was kannst Du?“, „Wovor hast Du Angst?“, „Was hindert Dich, jetzt sofort ans Großwerden zu denken?“, „Was brauchst Du von mir, um an meiner Seite zu wachsen?“. Eine echte Führungspersönlichkeit wird sich also im-mer im Hintergrund aufhalten und sein Gegenüber in den Vordergrund und ins Rampenlicht stellen. Und das schaffen nur echte Persönlichkeiten. Die anderen operieren nach dem Motto: „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben“. Wenn Sie so etwas feststellen, können Sie sicher sein, keine angemessene Führung zu bekommen.

2. Die Marketing-Strategie.
Network-Unternehmen neigen dazu, den Bonusplan als Marketingplan zu bezeichnen. Das ist er nicht. Der Bonusplan beschreibt nur, wie ein Geschäftspartner bezahlt wird. Er beschreibt nie, was er tun muss, um die Produkte an den Mann zu bringen. Wenn man diese Frage beantworten will, dann muss man sich mit Dingen befassen wie: „Wer ist der Mensch, mit dem ich am liebsten arbeiten würde?“ und „Welche Bedürfnisse haben diese Menschen?“ und „Wo halten sich diese Menschen am liebsten massenweise auf?“ und auch „Habe ich mit diesen Menschen eine gemeinsame Story?“. Haben Sie so etwas schon mal in Ihrem Bonusplan gelesen? Was Sie als Networker brauchen, ist Ihre persönliche Strategie (nie die Ihres Sponsors), die Ihren Weg zu Ihrem Kunden beschreibt. Sie brauchen eine strategische Idee mit dem daraus resultierenden operativen Plan. Auch kein Geheimnis, sondern in den meisten Fällen nur eine unerledigte Aufgabe.

3. Welche Zielgruppe möchte und kann ich bedienen?
Ich habe es gerade schon erwähnt. Hier noch einmal glasklar auf den Punkt gebracht: Befassen Sie sich mit dem Suchen der Antworten auf die Fragen: „Wen will ich bedienen?“ und „Wer will von mir bedient werden?“. Es nützt Ihnen gar nichts, wenn Sie Hartz IV beziehen und einen rostigen Opel fahren, aber gleichzeitig davon träumen, Banker und Broker zu akquirieren, nur weil die im Verdacht stehen, Geld zu haben. Zwar ist es richtig, sich so zu positionieren, wie wenn Sie schon 2-3 Jahre Erfahrung gesammelt hätten. Das führt dazu, dass Sie sich innerlich aufrichten. Aber es ist sicher nicht sinnvoll, sich als Multimillionär zu gebärden. Echte Millionäre werden Ihnen nicht zuhören. Menschen in Ihrer Situation werden misstrauisch werden. Stellen Sie sich also ruhig hin und sagen: „Mir geht es heute mies; Dir geht es auch mies; lass uns unsere Kraft zusammentun, um das zu beenden“. Das wäre authentisch.

4. Welche Eigenschaften muss mein Angebot haben?
Auch das ist einfach zu lösen: Ein Angebot muss sein unwiderstehliches Angebot sein. Unwiderstehlich aus der Sicht Ihres Adressaten, nicht aus Ihrer Sicht, oder der des Network-Unternehmens. Zweitens muss ein Angebot nachhaltig sein und Folgekonsum nach sich ziehen. Auf einer guten Bonusabrechnung werden immer Kunden auftauchen, zu denen schon lange kein persönlicher Draht mehrt besteht. Warum? Weil sie dir Produkte klasse finden.

5. Wie funktioniert der nachhaltige Weg zum Kunden?
Nachhaltigkeit ist deshalb wichtig, weil ein nachhaltiger Produktverkauf von alleine funktioniert, während die Neuakquise von Partnern erst mal harte Coaching-Arbeit ist. Ein passives Einkommen kann nur erreicht werden, wenn der Anteil der automatischen Geschäfte stetig steigt. Begeistern Sie also Kunden von Ihren Produkten, helfen Sie ihnen, anderen Menschen dazu zu erzählen; bringen Sie Ihre Persönlichkeitswerte ein, indem Sie tolle Veranstaltungen machen und unterstützen; und entlassen Sie Ihre Partner schrittweise in die Unabhängigkeit. So schaffen Sie Platz für die Akquise neuer Partner.

6. Wie kehre ich die Akquise-Richtung um?
Wie schaffen Sie es, dass Menschen bei Ihnen Schlange stehen? Diese oft strapazierte Frage scheint wirklich ein Geheimnis zu sein, den die wenigsten Networker schaffen das. Die Antworten sind trotzdem recht einfach. Sorgen Sie für diese beiden Dinge:

  • Bilden Sie aus dem Portfolio Ihres Lieferanten ein unwiderstehliches Angebot, das Ihnen und Ihrer Zielgruppe entspricht. Verkaufen Sie nicht alles, sondern nur das, das ihn Ihre persönliche Strategie passt.
  • Positionieren Sie sich schrittweise als charismatische Führungskraft.

7. Das Geheimnis der Kontakt-Explosion?
Oft genug wir das 5×5-Modell strapaziert. „Suche Dir fünf Leute und die suchen sich auch wieder fünf; und das machst Du ein paarmal, du dann bist Di reich. In unserer Network-Marketing-Akademie habe ich dieses Thema im Kapitel „Illusionäre Rechenspiele“ auseinandergenommen und gezeigt, warum es so nicht gehen kann. Das einzige Geheimnis der Kontakt-Explosion ist es, sich nur noch Menschen zu suchen, die mit der gleichen Zielsetzung und Performance antreten, wie Sie. Und Die muss man suchen; die stehen nicht an jeder Ecke rum. Dieses Geheimnis entpuppt sich also wieder einmal als einfache zu lösende Aufgabe.

8. Wie bringe ich Massen von Kontakten zum Abschluss?
Gar nicht. Zumindest nicht auf einmal. Massen von Menschen haben hocherfolgreiche Networker nur dadurch zustande gebracht, dass sie stoisch wie ein andalusischer Esel zwanzig Jahre das Gleiche getan haben. Natürlich gibt es Networker die innerhalb eines Jahres hohe Einkommen aus dem Boden gestampft haben. Aber da sie ein deutliches Defizit an Persönlichkeit mit sich herumtrugen, waren sie nach einem weiteren Jahr wieder weg vom  Fenster und sind zum nächsten Network-Unternehmen gehüpft. Ein großer Networker, der an nachhaltigem Erfolg und massenweisen Abschlüssen interessiert ist, ist immun geben Network-Hopping.

9. Wie wandle ich Aufträge in Folgeaufträge um?
Nur durch eine echte Begeisterung am Produkt, die in Leidenschaft mündet.

Was ist also die Quintessenz der Frage nach den Geheimnissen im Network-Marketing? Die Antwort lautet: „Es gibt keine Geheimnisse, nur unerledigte Aufgaben! Punkt“.

Mehr zum Buch und zur Akademie…

Einer der wichtigsten Faktoren für vertrieblichen Erfolg

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Ich habe gestern diesen interessanten Artikel über Armin Laschet (Miniterpräsident NRW) gefunden: http://www.n-tv.de/19907699. Er hat mich dazu angeregt, dessen Verhalten zu analysieren und auf unseren Vertriebsjob anzuwenden.

Es ist eben nicht das Ziel eines Vertriebes, auch eines Network-Vertriebes, sich „Ziele“ auszusuchen und darauf zu schießen (Hände hoch, ich hab´ ein Angebot). Sondern es muss unsere Aufgabe sein, in Interaktion mit unseren potentiellen Geschäftspartnern zu kommen. Nur Interaktion führt dazu, dass zwei Partner etwas vom anderen erfahen. Und nur das Wissen, um Bedarf und Bedürfnisse einer Kunden wird zum Erfolg führen. Und um wirkungsvoll interagieren zu können, ist Authentizität de Preis.

Für Networker haben wir hier alles zusammen getragen: http://Akademie.Tretminen-Management.com. Ich würde mal rein schauen.

Für heute schönen Tag,
Dein Hans Janotta