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Schneeballsystem

Was ist ein Schneeballsystem?

Die Network-Welt ist verseucht von Menschen, die glauben zu wissen, was ein Schneeballsystem ist. Ohne zuzuhören, bezeichnen sie so alles, was irgendwie mit Strukturvertrieb zu tun hat. Dabei gibt es klare Unterschiede zwischen einem illegalen Schneeballsystem und einem seriösen Empfehlungs-Marketing. Damit Sie diesen Einwand sicher parieren können, hier der Hauptaspekt.
Dieses Schubladendenken hat leider zwei Quellen, aus denen es gespeist wird. Einmal werden seriöse Empfehlungssysteme von den Unternehmen nie gut genug trainiert. Deshalb kennen neue Sponsoren keine Argumente. Und zweitens werden in der Presse illegale Schneeballsysteme laut breitgetreten und, zu Recht, angeprangert. Da es aber in der Tat Gemeinsamkeiten gibt, ist es für einfache Hirne leichter, sich darauf zu beschränken, anstatt die realen Unterschiede darzustellen.

Was sind die Gemeinsamkeiten?

Schneeballsystem Gemeinsamkeiten

In beiden Systemen werden hierarchische Strukturen aufgebaut (deshalb ist der Begriff „Network-Marketing“ irreführend). Sie beginnen; Sie bauen sich eine 1st-Line auf; die wiederum baut sich ihre 1st-Line, also Ihre 2nd-Line auf; und die wiederum eine neue 1st-Line, also Ihre 3rd-Line; und so weiter. Das geht beliebig tief, und wird leider oft als Argument für schnellen Reichtum missbraucht. Soweit erscheint auch ein Schneeballsystem noch unverdächtig; bzw. ein legales Empfehlungssystem einem illegalen System ähnlich. Und das ist genau das, was Besserwissende im Kopf haben, wenn sie Sie mit „Schneeballsystem“ konfrontieren.

Aber es muss doch Unterschiede geben?
Schauen wir uns zuerst ein legales Empfehlungs-Marketing mit einer hierarchischen Struktur an. Anhand der Struktur kann man den Unterschied nicht erkennen. Wir müssen den Geldfluss betrachten.

Schneeballsystem Geldfluss

Bei einem legalen Empfehlungssystem werden echte Waren bewegt, echte Produkt-Umsätze gemacht, und ausschließlich darauf vom real existierenden Produkt-Lieferanten Vermittlungs-Provisionen bezahlt. Es ist ein normales Handelssystem. Sie kaufen Waren für den eigenen Bedarf (nie als Garagenware für dubiose Qualifikationen). Sie bezahlen die gekauften Waren, eventuell mit einem Einkaufsrabatt, weil Sie Stammkunde sind. Der Produkt-Lieferant zahlt Ihnen verlässlich und regelmäßig die Ihnen zustehenden Provision. Und da Ihre Upline Sie als konsumierenden Kunden gewonnen hat, zahlt der Lieferant auch dieser Upline die ihr zustehende Provision. In einem gut aufgebauten System werden Sie aus Ihrem Produkteinkauf immer die größte Provision bekommen; Ihre Upline eine entsprechend kleinere und die darüber liegende Ebene nochmal weniger. Der Lieferant schüttet immer ein festes Budget an die gesamte provisionsberechtigte Hierarchie aus. Der das Geschäft auslösende Partner/Kunde bekommt zu Recht am meisten. Das hängt natürlich auch in legalen Systemen vom konkreten Bonusplan ab. Ich empfehle dringend, kein Network zu starten, bevor Sie diesen Geldfluss nicht im Detail verstanden haben.

Woran liegt es dann aber, dass „die dort oben“ so oft riesige Einkünfte haben? Auch das ist einfach zu erklären. Gehen wir davon aus, sie seien in der 3rd-Line-Ebene angesiedelt. Sie kaufen Produkte im Wert von €100,00. Da Sie sich schon in einer hohen Bonus-Position befinden, bekommen Sie 20% Provision, also €20,00. Die Ebene darüber (2nd-Line) wird dann z.B. nur noch 10% bekommen, also €10,00. Weniger als Sie. Da dieser Partner aber nicht nur Sie als Kunde hat, sondern z.B. 19 weitere, bekommt er also 20 x €10,00 = € 200,00. Deutlich mehr als Sie. Das ist der Lohn für die fleißige Arbeit, 20 Kunden gewonnen zu haben. In einem legalen Empfehlungssystem haben Sie immer auch die Chance, ebenfalls auf so ein Einkommen zu kommen, wenn Sie ebenfalls 20 Partner aufbauen. Wenn Ihr Upline bei Sinnen ist, wird er natürlich nicht aufhören. Die Chance, ihn mengenmäßig zu überholen ist gering, aber es gibt solche Fälle in realen Leben oft. Ein legales Empfehlungssystem zeichnet sich also immer dadurch aus, dass reale Leistung bezahlt werden. Und das verbietet das Bezahlen von Kopfprämien beim Einstieg.

Anders sieht das jedoch bei einem illegalen Schneeballsystem aus.

Empfehlungs-System Geldfluss

Hier werden eben keine realen Waren bewegt und daher auch keine realen Umsatz-Provisionen bezahlt, sondern „der Kleine dort unten“ zahlt direkt seine Einstiegsgebühr an die nächste Ebene über ihm. Die behält den größeren Teil des Geldes (und wird genau damit geködert) und liefert den kleineren Teil an die Ebene drüber ab. Das machen alle, was dazu führt, dass „ganz oben“ riesige Summen zusammenfließen. Oft genug werden die irgendwohin ins steuerbegünstigte Ausland ohne Auslieferungsabkommen verschoben. Und wenn genug zusammen gekommen ist, bricht das System zusammen und „die dort oben“ sind mit dem Geld weg. Da „die dort oben“ den Hals nie voll genug bekommen können, müssen immer neue Ebenen an Ameisen aufgebaut werden. Irgendwann ist natürlich das Potential erschöpft und es sind keine Ameisen mehr zu finden. Nicht nur einmal ist so etwas auch in einem vermeintlich seriösen Land, wie Deutschland, passiert.

Bei einem illegalen Schneeballsystem fließt also nie Geld für Waren, sondern es handelt sich immer um dubiose Gebühren für irreale Leistungen, wertlose Schulungsunterlagen und überteuertes Werbematerial. Und genau das kann sich jeder, der geworben werden soll, genau anschauen und die Frage beantworten: „Bekomme ich für mein Geld reale Produkte oder Leistungen die ich wirklich will?“.

Und warum bricht dann ein funktionierendes Empfehlungssystem aus sich heraus nicht zusammen?
Weil dort Verbrauchsprodukte (z.B. Nahrungsergänzung, Beauty, etc.) oder nützliche Wiederkehrende Leistungen (digitale Abonnements) eingekauft werden. Wenn ein System wirklich ethisch einwandfrei ist, kann jeder Partner auch jederzeit kündigen oder das Kaufen einstellen, wenn er die Leistung nicht mehr möchte, und zwar im Idealfall ohne jeglichen Nachteil.

Das können Sie jedem, der Ihnen etwas vom Schneeballsystem erzählt mit einem Zettel und Stift erklären.
©1990+ Hans Janotta

Mehr zu Network-Marketing?…

Network Marketing verbrannt

Immer wieder werde ich in Gesprächen mit erfahrenen, aber frustrierten Networkern mit der Aussage konfrontiert: „Network-Marketing funktioniert nicht mehr, weil alle Networker so nachhaltig verbrannt sind, dass sie nicht mehr wollen“. Ist das wahr?

 Es gibt zwei Wahrheiten dazu.

Und wenn Du als Networker an Erfolg interessiert bist, dann schau sie Dir genau an, und entscheide welche der beiden Wahrheiten eher geeignet ist, Dein Geschäft zum Erfolg zu führen.

Was sind also die beiden Wahrheiten?

Wahrheit 1: Es wurden von Hunderttausenden hunderttausende von Fehlern gemacht.

Es ist leider wahr, dass mit dem Ankommen der Methode „Network-Marketing“ in Europa fast nichts getan wurde, um die Methode selbst richtig beizubringen und selbst zu erlernen. Das Ergebnis ist. Dass tausende von Sponsoren aus Unwissenheit oder aus Leichtsinn Fehler gemacht haben. Sie hätten wissen müssen, dass es ein Prinzip im Network-Marketing ist, das nachzumachen, was vorgemacht wird. Das gilt auch für Fehler.

Besonders verwerflich ist, dass es auch die meisten Network-Unternehmen versäumt haben, ihre Geschäftspartner massenweise als Networker auszubilden. Die wenigen, die Millionen verdient haben, und die dann laut auf den Bühnen auftraten, waren immer Minderheit. Und die haben ihre Erfolge auch nicht nur erzielt, weil sie Dinge richtig gemacht hatten. Zu Teil war es der Trend (Baby-Boomer), zum Teil Glück, zum Teil Rasenmäher-Akquise-Methoden (mit verbrannter Erde), zum Teil aber echte Persönlichkeit (Minderheit). Das Ergebnis war immer das gleiche: Die Teams solcher Network-Sponsoren machten die Fehler wie eine Herde andalusischer Esel jeden Tag nach. Diese Fehler bekamen Junge. Und das führte dazu, dass keine nachhaltigen Geschäfte entstanden und die Erfolge anfingen auszubleiben. Die Team-Leader, die dies erkannten, wechselten das Unternehmen und zelebrierten dort erneut diese Fehler. Heißt: Sie verbrannten noch mehr Menschen, die ihnen vertrauten.

Insofern ist es verständlich, dass Netwoker aus dieser frustrierten Masse der Fehlgeleiteten heute keine Lust mehr haben, nochmal den Scharlatanen zu folgen. Soweit verständlich; leider nur ein Erfolgs-Verhinderungs-Argument.

Wahrheit 2: Network-Marketing-Inzucht führt nie zum Erfolg.

Ich erzähle dazu immer diese Geschichte: „Es war einmal zu einer Zeit als in meinem Business ein starker Erde-Verbrenner durch die Republik zog und alles einfing, was nicht bei Drei auf den Bäumen war. Sogenannten Führungskräfte im Unternehmen sahen sich dieses irritiert an, und verließen schließlich dieses Business. Ich sagte denen immer: „Ich weiß nicht, was ihr sagt. Wenn ich zu einem Kunden komme, hat der noch nie gesagt, sorry, Hans Janotta, Du kommst zu spät, denn XY war schon vor Dir da“. Noch nie!“

Was heißt das konkret? Es heißt ganz einfach, dass auch der größte aller Erde-Verbrenner nur einen winzigen Bruchteil des Marktes abgegrast hatte. Der große Rest von ca. 100 Millionen deutschsprachiger Verbraucher hatte noch nie etwas von ihm gehört. Wenn Du Dich mit allen diesen ärgerlichen Storys befasst, ist das nichts anders als Network-Marketing-Inzucht. Es ist ähnlich, wie das Lesen einschlägiger MLM-Publikationen. Du erfährst dort selten etwas über Deine Kunden; sehr wohl aber viel über die Branche selbst. Inzucht!

Und was ist die Konsequenz daraus? Ganz einfach: Befasse Dich nicht mit denjenigen, die Dir Argumente liefern, was alles nicht geht, sondern suche Dir Menschen, die an Deiner Lösung interessiert sind. Und wenn Du Lösungs- bzw. Produkt-orientiert vorgehst, dann sind Deinen Kunden alle Network-Storys scheißegal!

Fassen wir zusammen:

  1. Verbrannte Networker sind die Minderheit auf dem Markt.
  2. Nur mit der Mehrheit werden wir große Geschäfte machen können.
  3. Entscheide Dich!

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Bewiesene Erfolge

Dort draußen grassieren Geschäfte, die offenbar verstanden haben, dass man seiner Zielgruppe ein unwiderstehliches Angebot machen muss. Das ist eines der Grundprinzipien im Vertrieb, und zwar egal, ob der Vertrieb digital oder live organisiert ist.

Was die Protagonisten solcher Angebote offenbar nicht verstanden haben ist, dass es nicht auf kurzfristige Effekte ankommt, sondern um nachhaltige Lösungen. Es kommt nicht darauf an, Menschen einmal zu faszinieren oder gar zu motivieren, sondern darum, Menschen langfristig im Geschäft zu halten.

Und dabei erweisen sich viele der sogenannten „unwiderstehlichen“ Angebote als Papiertiger.

Was läuft falsch und was ist besser zu machen?

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Es gibt landauf, landab Angebote, die locken mit den tollsten Perspektiven. Das sind finanzielle Anreize (Die ultimative Methode, reich zu werden), das ist das Bedienen von Ängsten (Wenn Du jetzt nicht investierst, wird es morgen zu spät sein und Du gehört zu den Verlierern) oder auch: „Ich konnte mir schon nach drei Monaten meinen Porsche leisten. Du wirst es auch können“. Solche Tricks (durchaus neutral gemeint) enthalten drei Probleme:

  1. Sie werden selten bewiesen.
  2. Sie müssen nicht zu Dir passen.
  3. Es fehlt der operative Plan dazu.

Und das lohnt sich, näher anzusehen. Übrigens, im eBook zu diesem Artikel wird dieses Thema auch behandelt, aber mit einem anderen Duktus.

Sie werden selten bewiesen.

Große Dinge zu behaupten ist einfach. Sie zu beweisen schwierig. Denn um beweise liefern zu können, müssen diese Resultate real und dokumentiert sein. Ein Porsche vor meiner Tür muss noch nicht aus meinen Erträgen bezahlt sein. Er kann mit Hilfe eines Kredits oder aus dem Vermögen meiner Oma finanziert sein. Es ist aber für den potentiellen Geschäftspartner nicht wichtig, welche Finanz-Tricks dahinter stehen, sondern nur, ob das angebotene Geschäfte eine reale Option ist, Gleiches zu erreichen.

Der „Porsche“ kann auch als behaupteter Umsatz oder Gewinn oder ausgeschüttete Affiliate-provisionen daher kommen. Es nützt nichts, die Behauptung zu sehen, dass Hunderttausende an Provision ausbezahlt worden sind, oder in kürzester Zeit ein Team von 80.000 Menschen aufgebaut wurde. Es nützt nur etwas, wenn das beweisbar ist und ich den Eindruck habe, es nachmachen zu können. Dazu mehr im nächsten Teil.

Ich habe in meiner Entwicklung schon hunderten von Experten zugehört und von ihnen gelernt. Irgendwann hat mir der Schädel so gebrummt, dass ich keine neuen Impulse mehr unterbringen konnte. Also brauchte ich Kriterien, wie ich zwischen diesen und jenen unterscheiden konnte. Und für mich war es ganz einfach zu entscheiden. Ich habe mich gefragt: „Welcher der Experten kommt so glaubhaft rüber, dass ich es als wahr empfinde“? Und: „Welcher der Experten beweist nachvollziehbar seine Behauptungen und Erfolge“? Und da wurde die Luft für die meisten ganz schnell dünn.

Es ist heute im digitalen Affiliate-Geschäft sehr einfach Behauptungen zu verifizieren. Die einschlägigen Affiliate-Portale liefern für jeden Interessenten an einem Produkt Informationen wie: Preis, Stornorate, Umsätze, etc. Im internen Bereich des Unternehmers sind auch Informationen wie: Anzahl Verkäufe, Anzahl Affiliates, Umsätze, ausbezahlte Provisionen, etc. sichtbar. Und der Experte, dem ich weiter zuhören wollte, hat solche Informationen in seinen Präsentationen mit originalen Screenshots öffentlich gemacht. Natürlich weiß ich, dass man solches auch fälschen kann. Aber das ist dann unwahrscheinlich, wenn der anbietende Unternehmer für mich selbst einen glaubhaften Eindruck macht und seine öffentliche nachlesbaren Rezensionen positiv sind.

Wenn es nicht um digitale Produkte geht, sondern um monetäre Erfolge, kann man auch leicht die Wahrhaftigkeit einer Behauptung recherchieren. Wenn jemand behauptet, in einem exklusiven Appartement in Nizza zu wohnen (momentan ist Dubai eher in Mode), fliege hin und schau ´s Dir an. Zu aufwendig? Nein, ist es nicht. Du willst ein Geschäft aufbauen, das nachhaltig sein soll. Und kein Unternehmer, der bei Sinnen ist, würde irgendwo investieren, ohne die Bücher gesehen zu haben und seinen Geschäftspartner persönlich zu kennen. Es ist Deine Pflicht. Und wen Du so jemanden besuchst, wirst Du auch sehen, ob er Dich im Porsche oder mit irgend einer Ausrede mit einem rostigen Opel vom Flughafen abholt. Was sage ich im Grunde genommen?

Beweise sind nicht nur eine Bringschuld, sondern auch eine Holschuld.

Sie müssen nicht zu Dir passen.

Selbst wenn Resultate oder Statussymbole beweisbar sind, muss Dich das noch nicht besonders beeindrucken. Vielleicht passen sie ja nicht zu Dir! Frage Dich einfach, ob ein Millionen-Geschäft oder ein Maserati das ist, was Du brauchst und willst. Wenn Du Dir momentan kein schönes Auto leisten kannst, bist Du vielleicht mit einem Mittelklasse-SUV zufrieden. Und wenn jemand 250.000€ im Monat verdient, kann es sein, dass Du Dich schon mit 5.000€ reich fühlst.

Natürlich kannst Du jemandem folgen, der Großes erreicht hat, und dann entsprechend früher aufhören zu wachsen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr beiden die gleiche Sprache sprecht, ist allerdings sehr gering. Und wenn das der Fall ist, wirst Du auch die vorgeschlagenen Operations Deines potentiellen Sponsors nicht nachvollziehen können. Das Geschäft wird nicht laufen.

Ich habe dazu mehr im eBook geschrieben. Fazit:

Auch bewiesene Erfolge müsse noch kein starker Impuls für Deine Geschäfte sein.

Es fehlt der operative Plan dazu.

Unterstellen wir, ein Resultat sei bewiesen. Unterstellen wir auch, dass dieses Resultat zu Dir passt. Dann müssen wir aber auch wissen, dass Resultate nie durch Behauptungen und durch Motivation zustande gekommen sind, sondern durch richtige Entscheidungen und konkretes Tun; durch einen dazu passenden operativen Plan.

Operative Pläne haben aber auch die unangenehme Eigenschaft, nicht nur etwas mit dem zu erzielenden Resultat zu tun zu haben, sondern auch mit der Persönlichkeit des Ausübenden. Also mit Dir!

Wenn Dir ein Sponsor erzählt, dass er zu Beginn seines Geschäftes nur mit hoch angesiedelten Führungskräften verhandelt hat, und das acht Stunden am Tag, musst Du Dich zum Beispiel noch immer fragen, ob Du solche Menschen kennst und ob Dur diese Zeit einsetzen kannst. Und wenn Dir jemand erzählt, dass die Ergebnisse durch Online-Akquise zustande gekommen sind, musst Du Dir die Frage beantworten, ob Du in dieser Disziplin spitze bist. Sonst wird es nicht gehen. Auch anders herum musst Du Dir Fragen beantworten. Wenn Dein Sponsor erzählt, dass es monatelang jeden Tag draußen war, und mit jedem gesprochen hat, der ihm über den Weg gelaufen ist, muss Du Dich fragen, ob Du dieser Kommunikations-Typ bist.

Es kann nie darum gehen, a) mit leuchtend motivierten Augen in ein Geschäft zu stolpern und b) nicht zu fragen: „Was muss ich dafür tun und will und kann ich das auch“? Es ist ein großer Irrtum, dass Network-Marketing oder auch jedes andere Geschäft für jeden geeignet ist. Vielleicht bist Du eher der Angestellten- oder Beamten-Typ. Dann lasse Online-Geschäfte oder Network-Marketing bleiben.

Ich habe mir zum Beispiel vor einigen Jahren Trading-Geschäfte angeschaut und festgestellt, dass a) große Erfolge möglich sind, und b) ich den operativen Plan nicht nachmachen wollte. Also waren solche Geschäfte für mich tot.

Fassen wir zusammen:

  1. Entscheide, ob Du Unternehmer bist oder Hobby-Geschäftemacher.
  2. Suche Dir glaubhafte Mentoren, die ihre Erfolge beweisen.
  3. Frage Dich, ob deren Ambitionen zu Dir passen.
  4. Schau Dir den operativen Plan an und entscheide, ob Du ihn nachvollzeihen kannst und willst.

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Oft wird dort drausen der Eindruck erweckt, dass Hektik, Irrsinn und jede Woche eine neue Sau durch´s Dorf treiben, etwas mit Dynamik zu tun hätte. Das ist nicht so. Große erfolgreiche Networker waren noch nie hektisch, sind noch nie dem Irrsinn verfallen gewesen und … großes Geheimnis … sind jahrzehntelang mit ihrem Unternehmen verbunden geblieben. Sie denken gar nicht daran, zu wechseln, denn sie sitzen auf einem nicht mehr absägbaren Ast.

Es gibt eine ganze Reihe von erfolglosen Versuchen, so etwas wie Dynamik im Geschäft zu erzeugen:

  • Jede Woche etwas Neues anbieten (Sau durch ´s Dorf),
  • Gehe einfach raus, alle brauchen unsere Produkte,
  • Die Produkte verkaufen sich von selbst,
  • Meine Jacht, meine Villa, meine Mitze,
  • Märkte abfackeln und dann wechseln,

sind nur einige der fruchtlosen Verfahen, die trotzdem allerorten zu finden sind.

Was brauchen wir aber wirklich?
Und was ist echte Dynamik?

Schau Dir das Video an, dort findest Du die erste Hälfte des Impulses. Dann trag Dich bei mir ein und hole Dir gratis das eBook mit der zweiten Hälfte des Impulses. Mit dem eBook bekommst Du noch einen Gratis-Gutschein für ein persönliches Coaching.

Zum eBook…

Seriöse Geschäfte mit Network-Marketing? — https://goo.gl/o4Y4vJ — Oft scheinbar ein Widerspruch. Aber es gibt Kriterien, die Du kennen solltest.

Was versteht man unter „seriös“ beim Network-Marketing?

1. „Seriös“ ist in Deutschland ein sehr ausgelutschter Begriff. Wenn bei uns einer „seriös“ sagt, meint er oft „langweilig“. Mit langweiligen Geschäften werden wir allerdings nie Erfolg haben.

2. „Seriöse Geschäfte“ können auch aus juristischer Sicht betrachtet werden. Schneeballsysteme und andere Betrugs-Maschen gehören sicher in die Schublade der unseriösen Geschäfte. Und solche Geschäfte sind leicht zu erkennen. Schau Dir dazu das Video an.

3. … Und dann gibt es noch ein enorm wichtiges weiteres Kriterium für seriös oder unseriös.

Im Video erzähle ich Dir in ein paar Minuten das Wichtigste. Im eBook findest Du noch 10 weitere solche Impulse. — Lass Dir weiterhelfen auf: https://goo.gl/o4Y4vJ

Im Network-Marketing kannst Du zwei Arten von Geschäften betreiben.

  1. Evergreen-Geschäfte
  2. Nischen-Geschäfte

Beides kann sinnvoll sein, wenn die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Und für beide Geschäftsarten sind spezifische Persönlichkeits-Merkmale wichtig. In unserem eBook dazu befassen wir uns zuerst einmal mit den Fragen:

  • Was sind Evergreen-Geschäfte?
  • Welches von beiden ist sinnvoll?

Im persönlichen Coaching (GRATIS) werden wir und zusätzlich mit der Antwort auf die Frage befassen:

  • Welches Geschäft passt zu Dir?

Targ Dich bei usn ein und lade Dir hier… zuerst einmal unser eBook… herunter und befasse Dich grundsätzlich mit dem Thema. Dann werden wir auch gemeinsam Antworten auf Deine Fragen dazu finden. Außerdem bekommst Du noch ein Starter-Tool „Aller Anfang ist leicht„, das Dir hilft, die Grundlagen Deiner Position im Network-Geschäft zu beurteilen.

11 Tipps Network Marketing

Und im Download haben wir noch ein weiteres wertvolles Tool für Dich und den Start Deiner Partner. Tretminen Management Starter Tool

 

Ich habe die 30 schlimmsten Fehler im Network-Marketing alle selbst ausprobiert. Und ich empfehle Dir nicht, sie nachzumachen. Sie sind ausgesprochen zeitaufwendig und extrem teuer.

In meinem Buch stoße ich Dich mit der Nase darauf und ich zeige Dir, wie Du sie vermeidest. Das kann sowohl ein starker Impuls für Deine eigene Weiterentwicklung sein, oder Dir ein starkes Tool zuzm Coaching Deines Teams an die Hand geben. Das Buch ist nicht in erster Linie auf bloße Wissenvermittlung ausgelegt, sondern auf Umsetzen der Inhalte und damit auf messbare Resultate.

TRETMINEN-MANAGEMENT dasBUCH…

Hans Janotta

Ich habe mit namhaften Network-Experten schon diverse Male gestritten, ob es beim Network-Marketing Geheimnisse gibt, oder nicht. Ich habe dabei immer eine glasklare Position bezogen und nicht selten Dissens festgestellt. Ich will Ihnen hier die einzige Position erarbeiten, die ein praktizierender und am Erfolg interessierter Networker haben kann. Und einen Schluss-Satz, der die Position in einem Satz beschreibt, habe ich auch für Sie.

Das größte zu lösende Problem im Network-Marketing ist es, dass Menschen, die tief in der Not stecken, von Menschen, die ebenfalls tief in der Not stecken, angeworben werden, um so trotzdem so schnell wie möglich die sonnigen Gestade des Reichtums zu erreichen. Zwar wird ein verantwortungs-bewusster Sponsor immer sagen „Das ist keine Schnell-reich-werden-Methode“, aber trotzdem bleiben latent einmal der schnelle Team-Aufbau in den Köpfen der Sponsoren erhalten, und auf der anderen Seite die Sehnsucht, die Not endlich zu beenden. Und das führt dazu, dass Aussagen wie „Es ist ganz einfach“ und „Geh´ einfach raus und fange an“ bereitwilliger Glauben geschenkt wird als die Forderung nach fleißiger und konsequenter, manchmal auch harter Arbeit. Wenn es einem Menschen schon schlecht geht, dann will er nicht auch noch die schlechte Nachricht von viel Arbeit verkraften müssen.
Andererseits existiert die Weisheit: „Geld kommt nicht zur Arbeit, sondern zu Bewusstsein“. Und dieses Wort wird flächendeckend mit dem Verstand aufgenommen, ohne wirklich eine Ahnung zu haben, was es bedeutet. Ohne wirklich eine Ahnung zu haben, was Unterbewusstsein bedeutet und welche Wirkung es hat. Ohne einen starken Zugang zum Unterbewusstsein, und den daraus resultierenden Konsequenzen wird kein Networker erfolgreich werden.

Welche Themen müssen wir also anschauen, um die Geheimnisse zu entschlüsseln und sie einer Lösung zugänglich zu machen?

1. Die Unternehmer-Persönlichkeit.
Menschen folgen Vorbildern. Menschen wollen folgen! Experten gelten als Vorbild. Menschen, die sicher auftreten und anderen Menschen das Gefühl der Sicherheit geben, auch. Was bedeutet das für Network-Marketing? Es bedeutet, dass ein großes Problem gelöst werden muss. Nämlich das Problem, dass ein Mensch, dem es nicht so gut geht, oder der unsicher ist, eine sehr geringe Chance habenwird, eine Außenwirkung zu zeigen, die andere beeindruckt. Menschen wollen aber beeindruckt werden. Leider ist es ge-rade im Network-Marketing üblich, seine Außenwirkung mit Statussymbolen auszudrücken. Der Ferrari, das große Haus, die Jacht. Schwache Menschen tun das; schwache Menschen übersehen dabei, dass die wenigsten Networker, die neu einsteigen, eine wirkliche Vorstellung vom Preis eines Ferrari haben.
Diese Diskrepanz rührt auch daher, weil Network-Unternehmer und Sponsoren fast immer diesen Kardinalfehler begehen: Sie suchen sich Nebenerwerbler, und wenn sie einen gefunden haben, sagen Sie ihm: „Ab morgen bist Du Führungskraft“. Wir soll das funktionieren?
Und da sind wir beim größten Problem einer sogenannten Führungspersönlichkeit. Eine Führungspersönlichkeit stellt sich nicht hin und sagt: „Ich bin ein toller Kerl, mache es mir einfach nach“, sondern sie fragt Dinge wie: „Wer bist Du?“, „Was kannst Du?“, „Wovor hast Du Angst?“, „Was hindert Dich, jetzt sofort ans Großwerden zu denken?“, „Was brauchst Du von mir, um an meiner Seite zu wachsen?“. Eine echte Führungspersönlichkeit wird sich also im-mer im Hintergrund aufhalten und sein Gegenüber in den Vordergrund und ins Rampenlicht stellen. Und das schaffen nur echte Persönlichkeiten. Die anderen operieren nach dem Motto: „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben“. Wenn Sie so etwas feststellen, können Sie sicher sein, keine angemessene Führung zu bekommen.

2. Die Marketing-Strategie.
Network-Unternehmen neigen dazu, den Bonusplan als Marketingplan zu bezeichnen. Das ist er nicht. Der Bonusplan beschreibt nur, wie ein Geschäftspartner bezahlt wird. Er beschreibt nie, was er tun muss, um die Produkte an den Mann zu bringen. Wenn man diese Frage beantworten will, dann muss man sich mit Dingen befassen wie: „Wer ist der Mensch, mit dem ich am liebsten arbeiten würde?“ und „Welche Bedürfnisse haben diese Menschen?“ und „Wo halten sich diese Menschen am liebsten massenweise auf?“ und auch „Habe ich mit diesen Menschen eine gemeinsame Story?“. Haben Sie so etwas schon mal in Ihrem Bonusplan gelesen? Was Sie als Networker brauchen, ist Ihre persönliche Strategie (nie die Ihres Sponsors), die Ihren Weg zu Ihrem Kunden beschreibt. Sie brauchen eine strategische Idee mit dem daraus resultierenden operativen Plan. Auch kein Geheimnis, sondern in den meisten Fällen nur eine unerledigte Aufgabe.

3. Welche Zielgruppe möchte und kann ich bedienen?
Ich habe es gerade schon erwähnt. Hier noch einmal glasklar auf den Punkt gebracht: Befassen Sie sich mit dem Suchen der Antworten auf die Fragen: „Wen will ich bedienen?“ und „Wer will von mir bedient werden?“. Es nützt Ihnen gar nichts, wenn Sie Hartz IV beziehen und einen rostigen Opel fahren, aber gleichzeitig davon träumen, Banker und Broker zu akquirieren, nur weil die im Verdacht stehen, Geld zu haben. Zwar ist es richtig, sich so zu positionieren, wie wenn Sie schon 2-3 Jahre Erfahrung gesammelt hätten. Das führt dazu, dass Sie sich innerlich aufrichten. Aber es ist sicher nicht sinnvoll, sich als Multimillionär zu gebärden. Echte Millionäre werden Ihnen nicht zuhören. Menschen in Ihrer Situation werden misstrauisch werden. Stellen Sie sich also ruhig hin und sagen: „Mir geht es heute mies; Dir geht es auch mies; lass uns unsere Kraft zusammentun, um das zu beenden“. Das wäre authentisch.

4. Welche Eigenschaften muss mein Angebot haben?
Auch das ist einfach zu lösen: Ein Angebot muss sein unwiderstehliches Angebot sein. Unwiderstehlich aus der Sicht Ihres Adressaten, nicht aus Ihrer Sicht, oder der des Network-Unternehmens. Zweitens muss ein Angebot nachhaltig sein und Folgekonsum nach sich ziehen. Auf einer guten Bonusabrechnung werden immer Kunden auftauchen, zu denen schon lange kein persönlicher Draht mehrt besteht. Warum? Weil sie dir Produkte klasse finden.

5. Wie funktioniert der nachhaltige Weg zum Kunden?
Nachhaltigkeit ist deshalb wichtig, weil ein nachhaltiger Produktverkauf von alleine funktioniert, während die Neuakquise von Partnern erst mal harte Coaching-Arbeit ist. Ein passives Einkommen kann nur erreicht werden, wenn der Anteil der automatischen Geschäfte stetig steigt. Begeistern Sie also Kunden von Ihren Produkten, helfen Sie ihnen, anderen Menschen dazu zu erzählen; bringen Sie Ihre Persönlichkeitswerte ein, indem Sie tolle Veranstaltungen machen und unterstützen; und entlassen Sie Ihre Partner schrittweise in die Unabhängigkeit. So schaffen Sie Platz für die Akquise neuer Partner.

6. Wie kehre ich die Akquise-Richtung um?
Wie schaffen Sie es, dass Menschen bei Ihnen Schlange stehen? Diese oft strapazierte Frage scheint wirklich ein Geheimnis zu sein, den die wenigsten Networker schaffen das. Die Antworten sind trotzdem recht einfach. Sorgen Sie für diese beiden Dinge:

  • Bilden Sie aus dem Portfolio Ihres Lieferanten ein unwiderstehliches Angebot, das Ihnen und Ihrer Zielgruppe entspricht. Verkaufen Sie nicht alles, sondern nur das, das ihn Ihre persönliche Strategie passt.
  • Positionieren Sie sich schrittweise als charismatische Führungskraft.

7. Das Geheimnis der Kontakt-Explosion?
Oft genug wir das 5×5-Modell strapaziert. „Suche Dir fünf Leute und die suchen sich auch wieder fünf; und das machst Du ein paarmal, du dann bist Di reich. In unserer Network-Marketing-Akademie habe ich dieses Thema im Kapitel „Illusionäre Rechenspiele“ auseinandergenommen und gezeigt, warum es so nicht gehen kann. Das einzige Geheimnis der Kontakt-Explosion ist es, sich nur noch Menschen zu suchen, die mit der gleichen Zielsetzung und Performance antreten, wie Sie. Und Die muss man suchen; die stehen nicht an jeder Ecke rum. Dieses Geheimnis entpuppt sich also wieder einmal als einfache zu lösende Aufgabe.

8. Wie bringe ich Massen von Kontakten zum Abschluss?
Gar nicht. Zumindest nicht auf einmal. Massen von Menschen haben hocherfolgreiche Networker nur dadurch zustande gebracht, dass sie stoisch wie ein andalusischer Esel zwanzig Jahre das Gleiche getan haben. Natürlich gibt es Networker die innerhalb eines Jahres hohe Einkommen aus dem Boden gestampft haben. Aber da sie ein deutliches Defizit an Persönlichkeit mit sich herumtrugen, waren sie nach einem weiteren Jahr wieder weg vom  Fenster und sind zum nächsten Network-Unternehmen gehüpft. Ein großer Networker, der an nachhaltigem Erfolg und massenweisen Abschlüssen interessiert ist, ist immun geben Network-Hopping.

9. Wie wandle ich Aufträge in Folgeaufträge um?
Nur durch eine echte Begeisterung am Produkt, die in Leidenschaft mündet.

Was ist also die Quintessenz der Frage nach den Geheimnissen im Network-Marketing? Die Antwort lautet: „Es gibt keine Geheimnisse, nur unerledigte Aufgaben! Punkt“.

Mehr zum Buch und zur Akademie…

Ich habe gestern diesen interessanten Artikel über Armin Laschet (Miniterpräsident NRW) gefunden: http://www.n-tv.de/19907699. Er hat mich dazu angeregt, dessen Verhalten zu analysieren und auf unseren Vertriebsjob anzuwenden.

Es ist eben nicht das Ziel eines Vertriebes, auch eines Network-Vertriebes, sich „Ziele“ auszusuchen und darauf zu schießen (Hände hoch, ich hab´ ein Angebot). Sondern es muss unsere Aufgabe sein, in Interaktion mit unseren potentiellen Geschäftspartnern zu kommen. Nur Interaktion führt dazu, dass zwei Partner etwas vom anderen erfahen. Und nur das Wissen, um Bedarf und Bedürfnisse einer Kunden wird zum Erfolg führen. Und um wirkungsvoll interagieren zu können, ist Authentizität de Preis.

Für Networker haben wir hier alles zusammen getragen: http://Akademie.Tretminen-Management.com. Ich würde mal rein schauen.

Für heute schönen Tag,
Dein Hans Janotta

Hinweis: Die ist keine Akquise für ein Network, sondern will Dir helfen, Dir Dein eigenes Network im Hinblick auf „Druck“ besser analysieren zu können.

Ich bin immer wieder mit neuen Bonusplänen konfrontiert, Bonuspläne, die angeblich die „ultima ratio“ sein sollen. Das erste, was ich mir in einem Bonusplan anschaue, sind die Elemente, die entweder Druck erzeugen oder Druck vermeiden. Ein Networker, der bei Sinnen ist, wird jeden Bonusplan ablehnen, der Druck von Außen macht. Unter Druck kann kein Mensch erfreulich und nachhaltig arbeiten.

In unserer Akademie gibt es ein eigenes Kapitel zu diesem Thema. Per Download kannst Du Dir eine Checkliste herunter laden, die Dir hilft, Dein Network daraufhin zu analysieren.

Und hier noch ein Schmankerl zum Thema: https://youtu.be/PRFVHqkY3P0

http://Akademie.Tretminen-Management.com